Bildung

Back to School: Wie die passende Einrichtung den Lehralltag dauerhaft verbessert

Stellt euch ein klassisches Klassenzimmer vor. Neben der Tafel zählen schultische und Stühle zu dem Hauptmobiliar. So ein Zimmer ist an sich schnell und unkompliziert eingerichtet. Besonders in heutigen Zeiten wird die Frage nach effektiven Lernmethoden immer häufiger gestellt. Und das ist gut so – schließlich geht es bei der Bildung des Nachwuchses um die Zukunft von morgen. Dass auch die Einrichtung von Schul- und Lehrräumen im Lernalltag eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, wird in dem Unternehmensansatz des Flexiblen Klassenzimmers perfekt widergespiegelt.

Wie lernen Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen am besten? Es sind nicht bloß die Unterrichtsmaterialien und das individuelle Einfühlungsvermögen von Lehrkräften, das sich positiv auf die Lernerfolge von Schülern auswirken. Je nach Altersgruppe und Unterrichtsinhalt bieten sich unterschiedliche Einrichtungen an, die dem Schulalltag Abwechslung verleihen. So kann bereits die wechselnde Anordnung von Schultischen eine Menge verändern. Steht für die kommenden Wochen Gruppenarbeit auf dem Programm, so bieten sich zusammengeschobene Gruppentische besonders an. Schüler haben so die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam auf Unterrichtsmaterialien zuzugreifen. In Kleingruppen wird das Gruppen- und Sozialverständnis gefördert. Stetig wechselnde Sitzgewohnheiten und unterschiedliche Gruppeneinteilungen helfen somit dauerhaft, ein stärkeres Klassenbündnis zu kreieren, welches sich wiederum auf die Freude am Lernen auswirkt.

Besonders wenn wir uns an die ersten Schuljahre und unsere eigenen Schulerfahrungen erinnern, wissen wir alle, wie sich die Freude am Schulalltag auf die generelle Lernbereitschaft auslöst. Die Rechnung ist letztendlich simple: Je mehr Spaß die Bedingungen im Lernalltag machen, umso größer die Bereitschaft, konzentriert und gerne zu lernen. Eine Win-Win Situation für alle, wer will das nicht?

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